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Zwei Niederlagen am siebten Spieltag

Rollendes Glück 1 verliert erstes Spiel

LAMPERTHEIM – Nach dem überragenden Clubrekord im letzten Heimspiel, stand nun am siebsten Spieltag das Auswärtsspiel bei der SG Laudenbach 1 an. Die Bahnen sind nicht einfach zu spielen und der Gegner ist zu Hause durchaus in der Lage diesen Vorteil gut zu nutzen. Die „Roller“ waren also gewarnt und gerade nach einem überragenden Spiel ist es oftmals schwierig die Leistung zu bestätigen. Die Partie ging über vier Bahnen.

Das Startduo für die „Roller“ bildeten Karl Heinz Thon und Thomas Zeig. Thon erwischte keinen guten Start, steigerte sich dann aber deutlich und erspielte sich mit drei konstant guten Durchgängen 865 Kegel. Bei Zeig lief es ähnlich. Auch er begann nicht berauschend, holte allerdings mit einer starken Schlussbahn noch einiges raus und beendete sein bei 850 Kegel. Dies bedeutete ein Rückstand von 61 Kegel. Nun ging das Mittelpaar Jens Schaumburg und Stefan Ofenloch auf die Bahn. Schaumburg kam leider gar nicht in sein Spiel und musste nach 100 Kugeln gegen Maximilian Schaumburg getauscht werden. Aber auch er konnte kein Fuss fassen und somit blieb ein sehr schwaches Ergebnis am Ende stehen. Ofenloch spielte vier durchwachsene Bahnen und kam am Ende auf 843 Kegel. Mit diesem schwachen Resultat wuchs der Rückstand auf 124 Kegel und allen war klar, dass dies nur mit einem Sahnetag des Schlusspaares möglich war dieses Spiel noch zu drehen. Im Schlussabschnitt gingen für die „Roller“  Thomas Büchler und Dennis Büchler auf die Bahnen in Laudenbach. Dennis Büchler fand an diesem Tag auch nicht zu seiner gewohnten Stärke und beendete sein Spiel für seine Verhältnisse mit ausbaufähigen 864 Kegel. Für Thomas Büchler lief es da deutlich besser. Egal ob auswärts oder zu Hause er beendete in dieser Saison noch kein Spiel unter 940 Kegel und auch in diesem Spiel standen am Ende die Tagesbestleistung von 940 Kegel für ihn zu Buche. Leider konnte aber auch dieses Ergebnis die erste Saisonniederlage nicht mehr verhindern. Am Ende mussten sich die „Roller“ mit 5181:5101 zugunsten SG Laudenbach 1 geschlagen geben. Nun heißt es bis zum nächsten Spiel zu Hause gegen ATB Heddesheim 1 das Spiel aus dem Kopf zu bekommen und die starken Ergebnisse zu Hause zu bestätigen. Die Begegnung findet am 11. November um 11.15 Uhr in der Biedensandhalle statt. Auch die zweite Mannschaft der „Roller“ durfte nach einem Monat Pause wieder ran: Es ging an diesem siebten Spieltag gegen den Tabellenführer SG Ladenburg/Käfertal/Dossenheim/Weinheim 4 – also ein echtes Spitzenspiel Platz 1 gegen Platz 3. Das Spiel lief in Heddesheim über sechs Bahnen. Zu Beginn der Partie gingen Harry Pschibilski, Michael Wegerle und Marco Röth auf die Bahn. Pschibilski kämpfte sich dank einer besseren zweiten Bahn auf 395 Kegel. Röth hingegen kam nicht wirklich ins Spiel und deshalb standen für ihn am Ende lediglich 386 Kegel auf der Anzeige. Am besten im Starttrio machte es Wegerle und erzielte 411 Kegel. Dies bedeute zur Halbzeit einen Rückstand von 52 Kegel. Das Schlusstrio Hans Hofmann, Antonio Alves und Steffen Röth wollten nun diese Partie noch in einen Sieg umwandeln. Röth fiel leider nach einer guten ersten Bahn zu stark ab und beendete sein Spiel bei 389 Kegel. Alves begann ebenfalls stark konnte aber das Niveau auch nicht halten und hatte somit 409 Kegel auf der Anzeige stehen. Der Tagesbeste auf Seiten der „Roller“ war an diesem Tag Hofmann. Er begann zwar auf der ersten Bahn unter seinen Möglichkeiten, korrigierte dies aber mit einer sehr guten zweiten Bahn. Für ihn standen zum Schluss 412 Kegel zu buche. Auch in diesem Spiel reichten die Ergebnisse nicht aus um den Tabellenführer zu schlagen. Das Spiel endete 2482:2402 für die SG Ladenburg/Käfertal/Dossenheim/Weinheim 4. Auch hier wäre der Sieg durchaus in Reichweite gewesen, aber es hat an diesem Wochenende einfach nicht sollen sein. Für die Zweite Mannschaft steht ebenfalls am 8. Spieltag ein Heimspiel an. Es geht am 11. November um 9.30 Uhr in der Biedensandhalle gegen die SG Lampertheim 4. Eine gute Chance im Lokalderby die Niederlage vergessen zu machen. zg

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