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13.26 Uhr | 28. Juni 2020

Zwei neue Bänke zum Rasten und Verweilen

Sitzbankgruppe hat in Bürstadt und den Stadtteilen bereits rund 30 Sitzgelegenheiten realisiert

Auf dem Weg zum Edeka Krebs können die Bürger nun an der Bahnschranke eine Rast einlegen. Von links: Frank Gumbel, Michael Krebs, Renate Gayer und Bernd Deckenbach. Foto: Eva Wiegand

BÜRSTADT – Schon seit einiger Zeit ist die Sitzbankgruppe aktiv, bis heute hat die rührige Truppe insgesamt rund 30 Bänke in Bürstadt, Bobstadt und Riedrode aufgestellt, um die Aufenthaltsqualität in Bürstadt und den Stadtteilen zu verbessern. Gerade für ältere Menschen, Familien mit kleinen Kindern und allen, die hin und wieder eine Pause machen möchten oder müssen, sind die in der Stadt verteilten Bänke eine willkommene Sitzgelegenheit. Dazu zählen nun auch die beiden neuen Bänke, die die Sitzbankgruppe am vergangen Freitag einweihte. Dank zahlreicher Spender steht jetzt am Eingang des Schwimmbads eine zweite Bank und auch am Friedhof im Bereich der Bahnschranke können Spaziergänger eine Pause einlegen. Bereits 2018 hatte die Gruppe am Schwimmbad eine Bank aufgestellt, doch die reichte nicht aus. „Ich habe hier auch schonmal acht Personen auf der Bank sitzen sehen“, berichtete Renate Gayer von der Sitzbankgruppe. Gerade von Familien mit Kindern, die bei Schwimmbadbesuchen mit vielen Sachen unterwegs sind, wird die Bank gerne genutzt. „Da kann dann der Papa das Auto holen und die restliche Familie wartet auf den Bänken“, meinte Gayer. Ab sofort können sich die Wartenden nun auf zwei Bänke verteilen. Um die Spenden zusammen zu bekommen, spricht die Gruppe immer wieder Bürger, Firmen und Geschäftsinhaber an. Diesmal machten Hermann Hofmann, Hut Rosenberger und die Firma Koch/Jährling Geld locker, um die zweite Bank am Schwimmbad zu realisieren. Viel Lob gab es für die Spender, allesamt Bürstädter Geschäftsleute, die ihrer Heimatstadt zugewandt sind. Für die Bank am Friedhof spendete neben einigen Privatleuten auch Michael Krebs, Inhaber von Edeka Krebs, der ebenfalls immer wieder hiesige Vereine und Organisationen mit Spenden unterstützt. Sein einziger Wunsch war: Die Bank soll auf dem Weg zum Edeka-Markt liegen. Das hat die Sitzbankgruppe gerne möglich gemacht. An der Bahnschranke hat die Bank den perfekten Standort – sowohl für Friedhofsbesucher, aber auch Menschen die auf dem Weg ins Einkaufszentrum oder zurück sind.  Eva Wiegand

Die zweite Bank am Schwimmbad kommt gerade recht. Die Wartenden können sich nun besser verteilen. Von links: Peter Hölzel, Hermann Hofmann, Bernd Deckenbach, Renate Gayer und Frank Gumbel. Foto: Eva Wiegand

 

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