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Würde des Menschen hat im hospizlichen Gedanken oberste Priorität

PaHoRi e.V. integriert in der ambulanten Palliativ- und Hospizarbeit die „sorgende Gemeinschaft“ / Indoveranstaltung am 21. November

RIED – „Sorgende Gemeinschaft“ ist eine Begrifflichkeit, die in den letzten Jahren im Zusammenhang sozialpolitischer Fachdiskussionen an Bedeutung gewonnen hat. Gemeint ist damit ein kleinräumiges Netzwerk an Hilfs- und Unterstützungsstrukturen, in dem alle Akteure der Gemeinschaft zusammenarbeiten. Die „sorgende Gemeinschaft“ unter dem Dach von PaHoRI e.V. wird ihr Einsatzgebiet in den Altenheimen finden. 

Die demographische Entwicklung der Bevölkerung trägt dazu bei, dass die Altenheime immer mehr zur Heimat alter und pflegebedürftiger Menschen werden. Die Großfamilien sind selten geworden und meist sind die nahen Angehörigen berufstätig und können die Pflege nicht übernehmen. Das macht es dringend notwendig zu handeln.

Die Würde des Menschen hat im hospizlichen Gedanken oberste Priorität. Daher startet PaHoRi e.V. ein Projekt, wo es um die Begleitung von stark beeinträchtigten Altenheimbewohnern geht.  Wir suchen Menschen, die mit ihrem nachbarschaftlichen Handeln alten Menschen Zuwendung, Aufmerksamkeit und Zeit schenken.

Die mit Ihrer Zeit und Ihrem Engagement bewirken, dass Menschen, die in einem Heim wohnen, die Gewissheit schenken, dass Sie auch in Zeiten zunehmender Hilfsbedürftigkeit sie nicht einsam und allein sind und Ihre Bedürfnisse  und Wünsche Gehör finden. Denn die Würde ist unantastbar und das wertvollste was ein Mensch besitzt. 

Der Kurs zum sorgenden Begleiter ist kostenfrei und unverbindlich. Er bietet allen Interessierten die Möglichkeit, sich mit dem Thema des Älterwerdens auseinanderzusetzten. Außerdem hilft er, den eigenen Ängsten vorzubeugen und aktiv an einem würdevollen Leben im Alter mitzuwirken.

Eine Infoveranstaltung hierzu findet am Mittwoch, 21. November, um 17 Uhr beim Kooperations- und Projektpartner von PaHoRi im Haus am Weichweg, Am großen Weichweg 8-10, Biblis statt. Weitere Informationen sind telefonisch bei Gaby Weiß-Szepra unter 0177 19 55 834 erhältlich. zg

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