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11.27 Uhr | 8. Januar 2021 | PR-Anzeige

Wertvolle Unterstützung für individuelle Betreuung

Fath Apotheken unterstützen Tagesbetreuung der Ökumenischen Diakoniestation mit 1.000 Euro

Sibylle Fath von den Fath-Apotheken überreichte Werner Hahl (v.r.) eine Spende in Höhe von 1.000 Euro für die Tagesbetreuung „Meine Zeit” der Ökumenischen Diakoniestation. Foto: Benjamin Kloos

LAMPERTHEIM – Große Freude herrschte am Freitag bei Werner Hahl von der Ökumenischen Diakoniestation: Unter den geltenden Hygienemaßnahmen empfing er vor der Andreas-Apotheke in der Bürstädter Straße einen Spende in Höhe von 1.000 Euro aus den Händen von Sibylle Fath von den Fath-Apotheken – neben der Andreas- sind dies namentlich die Hubertus- und Amts-Apotheke in Lampertheim und die Neue Apotheke in Biblis – für die Tagesbetreuung „Meine Zeit”.  

„Statt zu Weihnachten Präsente an meine Geschäftspartner zu übergeben, habe ich mich dazu entschieden, etwas vor Ort tun zu wollen – und habe mich dabei für die Tagesbetreuung ‚Meine Zeit‘ der Ökumenischen Diakoniestiftung entschieden”, betonte Sibylle Fath, die sich sehr über eine positive Resonanz ihrer Geschäftspartner angesichts dieser Aktion freute. „Denn gerade in der jetzigen Zeit ist es wichtig, dass die Betreuung dort weiter stattfinden kann, auch und gerade um den Angehörigen einmal freie Zeit zu ermöglichen. Denn die Tagesbetreuung hat durch Corona sehr gelitten und sollte gerade jetzt Unterstützung bekommen.” Darüber hinaus spendete Sibylle Fath zwei kleinere Geldbeträge an „Ärzte ohne Grenzen” und die Aktion „Deutschland hilft”, ebenfalls zweckgebunden für Personen, die durch Corona besonders betroffen sind.

Denn auch bei der Tagesbetreuung „Meine Zeit” wird der Betrag von 1.000 Euro für Schutz- und Hygienemaßnahmen verwendet, um den Betrieb weiter aufrechterhalten zu können. „Aufgrund der aktuellen Vorgaben kann die Tagesbetreuung aktuell nicht voll belegt werden sondern läuft mit 50-prozentiger Auslastung”, erläuterte Werner Hahl. „Darunter leiden nicht nur unsere Finanzen, sondern besonders auch unsere Gäste, deren Angehörigen und unsere Mitarbeiter. Wir hoffen, dass es für alle bald wieder besser wird. Gerade die Angehörigen und unsere Gäste der Tagesbetreuung sind durch die aktuellen Corona-Regeln sehr eingeschränkt, das geht bei vielen an die Substanz. Die derzeitige Situation ist nicht einfach, gerade wenn unsere Gäste permanent Masken tragen müssen. Unser Personal muss entsprechend vorsichtig sein und wir zwei- bis dreimal in der Woche getestet. Wir sind sehr dankbar, dass Frau Fath, die über die Diakoniestiftung bereits eine enge Verbindung zur Ökumenischen Diakoniestation hat, uns auf diesem Weg unterstützt.” Benjamin Kloos

 

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Geschrieben in Aus der Geschäftswelt

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