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„Was wird uns das neue Jahr bringen?“

Seniorenbegegnungsstätte „Alte Schule“ feierte das neue Jahr mit Sekt und Büffet

Mit einem Prosit auf das neue Jahr mit Bürgermeister Gottfried Störmer hat das neue Jahr bei der Seniorenbegegnungsstätte „Alte Schule“ gut angefangen. Foto: Hannelore Nowacki

LAMPERTHEIM – Beim Neujahrsempfang in der Seniorenbegegnungsstätte „Alte Schule“ am Dienstagnachmittag wurde dem Glück der Weg bereitet. Die Gäste an den voll besetzten Tischen brachten gute Laune mit und fanden vor, was zu Jahresbeginn dem Glück auf die Sprünge helfen soll: Im frischen Glücksklee steckten Schornsteinfeger und auch auf den Servietten waren sie zu sehen. Kreative Karten fassten die Glückwünsche des Helferteams und der Kreativgruppe in Worte. In den Gläsern perlte der Sekt, den die „Blauen Engel“ gerne immer wieder nachschenkten. Gerlinde Hellmuth, Vorsitzende des Seniorenbeirats, weckte mit der Glocke die Aufmerksamkeit der Gäste, die sich bis dahin angeregt unterhielten. Mit Neujahrsgrüßen von Goethes Mutter leitete sie ihre Ansprache ein. Die Mutter des großen Dichters wusste, mit welchen Zutaten ein neues Jahr gelingen kann, sie empfahl beispielsweise, jeden Tag einfach mit einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn anzureichern und das Gemenge mit viel Liebe zu übergießen. Dass Bürgermeister Gottfried Störmer, Erster Stadtrat Jens Klingler und Fachbereichsleiter Bernd Ranko offenkundig froh gestimmt zu Besuch waren, wertete Gerlinde Hellmuth als besondere Wertschätzung der Seniorenbegegnungsstätte als städtische Einrichtung. Sie dankte allen, die im vergangenen Jahr die Angebote mitgetragen und gestaltet haben und gedachte der ehrenamtlichen „Blauen Engel“, die verstorben oder erkrankt sind und nicht mehr den vollen Einsatz erbringen können. „Was wird uns das neue Jahr bringen?“ Keinen Krieg, Gesundheit und „ein gutes Miteinander“ wünschte sich Hellmuth für alle, nachdem das vergangene Jahr „das volle Programm des Lebens“ gebracht habe. Mit den Worten von Dietrich Bonhoeffer, der sich von guten Mächten umgeben fühlte, reichte sie das Mikrofon an den Bürgermeister weiter, der die gemeinsame Freude auf das neue Jahr zum Ausdruck brachte, auch mit Blick auf „diese Nähe“ zur Seniorenbegegnungsstätte. Statt Wunderkerzen funkelte diesmal ein stattliches Tischfeuerwerk während die „Blauen Engel“ die Platten mit appetitlich belegten Schnittchen und Brötchen sowie die gefüllten Eier und Käse-Trauben-Igel aus eigener Herstellung für das große kalte Büffet auftrugen. Das nächste große Ereignis steht mit der Fastnacht am 26. Februar bevor.  Hannelore Nowacki

 

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