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09.27 Uhr | 11. Dezember 2020 | PR-Anzeige

Warme Jacken für Hilfsbedürftige

Fiege Logistik GmBH spendet 177 Pilotenjacken an das Deutsche Rote Kreuz

Viele Kisten mit den roten Pilotenjacken brachte die Fiege Logistik GmbH beim DRK Biblis vorbei. Damit kommen die Empfänger gut geschützt durch die kalte Jahreszeit. Von links: Silke Wetzel, Adelheid Schultheiß, Hans-Michael Platz, Sandra Trautmann und Matthias Wetzel. Foto: Eva Wiegand

BIBLIS – Die Fiege Logistik GmbH hat 177 Pilotenjacken an das DRK übergeben. „Wir haben uns gedacht, wir nehmen das DRK Biblis mit ins Boot, denn sie wissen am besten, wo die Jacken benötigt werden“, meinte Matthias Wetzel aus dem Management der Fiege Logistik GmbH bei der Übergabe der Jacken, zu der auch die neue Geschäftsführerin Sandra Trautmann gekommen war. Seit September 2019 ist sie am Standort Biblis tätig und freute sich umso mehr über den ersten Schritt, endlich mit den Biblisern bekannt zu werden. Die Jacken waren ursprünglich für die Mitarbeiter gedacht, doch aufgrund eines Kollektionswechsels hatte sich das Management entschlossen, die Wärmespender einem guten Zweck zukommen zu lassen. „Wir hätten die Jacken noch weiter einsetzen können, doch wir wollten sie lieber für Menschen verwenden, die sie wirklich benötigen“, führte Trautmann aus. Froh und dankbar sei sie, dass das DRK nun den Part übernehme, dafür zu sorgen, dass die Pilotenjacken auch die richtigen Empfänger fänden. Beim DRK Biblis rannten sie damit jedenfalls offene Türen ein. Der Vorsitzende Hans-Michael Platz bedankte sich für die großzügige Spende. „Wir werden jetzt alle Kleiderkammern nach ihrem Bedarf abfragen und fragen auch bei der Wohnsitzlosenhilfe nach“, versicherte die Leiterin der Wohlfahrts- und Sozialarbeit, Adelheid Schultheiß. Denn gerade die Wohnsitzlosenhilfe falle oft durch das Raster. Besonders freute sie sich darüber, dass auch kleine Größen dabei sind. „Gerade bei Männern sind die kleinen Größen sehr gefragt“, wusste Schultheiß zu berichten. Ihre Tochter Silke Wetzel, Ortsleiterin des JRK, machte dann auch gleich noch darauf aufmerksam, dass derzeit der Bedarf an Kinderwinterjacken groß sei. „Wir haben im Moment so gut wie keine warmen Jacken für Jungs“, teilte sie mit und hoffte auf Unterstützung der Bevölkerung. Nicht mehr benötigte Jacken können beim DRK in der Kirchstraße abgegeben werden. Eva Wiegand

 

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Geschrieben in Aus der Geschäftswelt

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