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Wahrhaft königliches Marzipangemüse

Spargelkönigin Nadine II. zu Gast bei Konditorei Schmerker

Marzipanspargel, von Hand modelliert. Die Spargelkönigin Nadine II. (Mitte) bekam gezeigt, wie es geht. Von links: Stefan Freyberg, Theodor Schmerker, Pascal Schmerker, Jasmin Schmerker-Ventz. Foto: oh

 
LAMPERTHEIM – Wie wächst Spargel und wie wird er gestochen? Diese Fragen kann die Lampertheimer Spargelkönigin Nadine II. im Schlaf beantworten. Doch wie wird aus einer großen Kugel Marzipan eigentlich ein echter Lampertheimer Marzipanspargel? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, besuchte Nadine II am vergangenen Dienstag die Konditorei Schmerker, die seit nunmehr vier Generationen echten Lampertheimer Marzipanspargel als Gruß aus Lampertheim, von Hand modelliert. „In der großen, eindrucksvollen Backstube wurde ich mit einer heiteren Atmosphäre und vor allem einem fantastischen Geruch am Vormittag begrüßt. Schritt für Schritt durfte ich mit viel Vergnügen das süße Lampertheimer Souvenir mit gestalten“, so die Spargelkönigin Nadine II. Nach einer ausgiebigen Führung durch die Konditorei begann die Lampertheimer Spargelkönigin unter Anleitung von Konditormeisterin Jasmin Schmerker-Ventz und Konditormeister Stefan Freyberg mit der Herstellung des edlen Marzipangemüses. Aus der großen Kugel wurde zunächst ein langer Strang gerollt – gleichmäßig und eben, um dann in gleich große Stücke geschnitten zu werden. Ganz sanft und zart ging es dann zum Spargelkopf, der nur mit viel Fingerspitzengefühl seine Form erhält. Schritt für Schritt entstand so ein wahrhaft königliches Marzipangemüse, das am Ende seinen finalen Platz im Spargelkörbchen fand, welches der Lampertheimer Spargelkönigin Nadine II als Erinnerung an diesen süßen Vormittag von der Konditorei Schmerker überreicht wurde. zg

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Geschrieben in Aus der Geschäftswelt am 17. Mai 2018

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