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TTC empfängt die „Nordlichter“ vom TSV Schwarzenbek

Richtungsweisendes Spiel für TTC-Damenteam

 

LAMPERTHEIM – Nach dem grandiosen 6:4 Auswärtserfolg bei dem Meisterschaftsfavoriten Hertha BSC Berlin am vergangenen Wochenende und der tollen Leistung bei der mit 4:6 verlorenen Heimpremiere gegen das zweite Topteam 1. FC Köln wollte das TTC-Bundesligateam am gestrigen Abend erneut doppelt punkten. Zu Gast ist der TSV Schwarzenbek aus dem hohen Norden. Die Gäste aus dem Hamburger Osten haben drei „Eigengewächse“ in Ihren Reihen – einmalig in dieser Liga. Manager Achim Spreckelsen hat in seinem Team seine beiden Söhne Frederick und Moritz, sowie Sören Wegner, die alle 3 beim TSV das Tischtennisspielen erlernt haben. Mit der Nummer eins, Hartmut Lohse, und Sascha Nimtz bildeten zwei Spieler das vordere Paarkreuz die zumindest auch aus dem Norden kommen. Das TSV-Team wird am Samstagvormittag die rund 550 Kilometer lange Anreise antreten und auch nach dem Spiel in Lampertheim bleiben. Ein gemeinsames Essen nach dem Spiel ist fest geplant und am Sonntagvormittag geht es dann weiter zum Spiel beim 1.FC Köln. Zum Saisonauftakt wurde Schwarzenbek im Derby beim stark aufgestellten SV Siek beim 0:6 regelrecht überrollt und im ersten Heimspiel gegen die starken Velberter gab es eine 3:6 Niederlage. Vor einem Unterschätzen des kampfstarken Teams ist das TTC-Quartett aber gewarnt. Die Favoritenrolle ist klar bei Andrei Putuntica, Alfredas Udra, Nicholas Tio und Istvan Molnar, die als Berlin-Besieger in die Geschichte eingehen werden. Das mit einem Altersdurchschnitt von exakt 20 Jahren jüngste Team der dritten Bundesliga Nord braucht auch gegen den TSV Schwarzenbek eine gute Leistung um die beiden Punkte zu holen. Die Spieler und TTC-Verantwortlichen würden sich sehr freuen, wenn die Tischtennis-Fans aus und um Lampertheim den letzten Coup des Teams mit einem zahlreichen Besuch in der Sedanhalle belohnen würden. In einer deutlich stärkeren Oberliga Hessen haben die TTC-Damen nach drei Spielen zwei Zähler auf der Habenseite. Schon vor Saisobeginn war klar, dass es schwer wird den vierten Platz aus dem Vorjahr zu wiederholen. Die gegnerischen Teams haben sich zum Teil verstärkt und die beiden Aufsteiger sind deutlich besser besetzt als die beiden letztjährigen Absteiger. Bei zwei direkten Absteigern und Platz acht als Relegationsplatz ist daher das Saisonziel „Klassenerhalt“ sicher realistisch. Am Sonntag um 14 Uhr steht in der Sedanhalle das richtungsweisende Spiel gegen den SC Niestetal auf dem Programm. Die Kasselaner haben nach zwei klaren Auswärtsniederlagen in Saalmünster und Langstadt noch keinen Zähler auf der Habenseite, obwohl sie mit einem Oberliga erfahrenen Team antreten. In der Aufstellung Anne Lochbühler, Inken Diederich, Tanja Haberle und Sabrina Metzger soll der zweite Saisonsieg eingefahren werden. zg

 

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