Sie sind hier: Home » Aus der Geschäftswelt » Stadt-Apotheke spendet 1.000 Euro an Lampertheimer Tafel
12.15 Uhr | 11. Dezember 2020 | PR-Anzeige

Stadt-Apotheke spendet 1.000 Euro an Lampertheimer Tafel

Tafel versorgt fast 500 Menschen – Spenden und Helfer immer willkommen

Auf dem Spendenscheck von Stadt-Apotheke und Helenen-Apotheke für die Lampertheimer Tafel steht die Summe von 1.000 Euro – zur Freude aller Beteiligten. Die Spender können gewiss sein, Gutes zu tun und die ehrenamtlichen Tafel-Mitarbeiter sehen ihre Arbeit gewürdigt. Im Bild (von links): Fritz Götz, Claus Wieczorek, Jutta von Amende, Isabelle Moeller-Dutoit und Werner Brall. Corona-Zeit heißt Maske tragen. Foto: Hannelore Nowacki

LAMPERTHEIM – Der große Kühlwagen der Lampertheimer Tafel parkte kurzzeitig für die Spendenübergabe vor der Stadt-Apotheke. Hier gab es etwas abzuholen – Apothekerin Jutta von Amende entrollte einen großen Scheck über 1.000 Euro, den sie gemeinsam mit Apotheker Claus Wieczorek, Filialleiter der Helenen-Apotheke, der Tafel-Delegation  überreichte. Die Freude über diese Geldspende war groß, denn ohne Spenden würde die ehrenamtliche Tafel-Versorgung gar nicht funktionieren, wie Isabelle Moeller-Dutoit betonte. Sie ist ehrenamtliche Teamleiterin für 29 Fahrer. Insgesamt kann sich die Tafel in der Gewerbestraße auf rund 80 ehrenamtlich Tätige stützen. Spenden und neue ehrenamtliche Mitarbeiter sind jederzeit willkommen. Am Donnerstagvormittag hatte das ehrenamtliche Fahrerteam Geschäfte angefahren, um dort die gespendeten Lebensmittel und Verbrauchsgüter einzusammeln. Fast 500 bedürftige Menschen, darunter auch viele Kinder, werden mit Lebensmitteln und Verbrauchsgütern versorgt. Dienstags und donnerstags hat der Tafelladen jeweils drei Stunden geöffnet. Am Donnerstag, 17. Dezember ist der letzte Öffnungstag vor Weihnachten, am Dienstag, am 5. Januar sind die Regale wieder gefüllt. 

Alles, was im Tafelladen zu haben ist, sind Spenden, die nach der Anlieferung von vielen fleißigen Händen sortiert, aufbereitet und in die Regale eingeräumt werden. Alles ist ehrenamtlich und von Spenden getragen – seit Eröffnung der Tafel-Ausgabestelle vor zwölf Jahren. Solange ist Fritz Götz als Fahrer schon dabei und das immer noch mit großer Freude. Bekannt ist er als engagierter, ehrenamtlicher Lokalpolitiker. Werner Brall fährt seit zwei Jahren für die Tafel, man kennt ihn auch als Mitglied des Seniorenbeirats. Die Idee, in vorweihnachtlicher Zeit für die Tafel zu spenden war bei der Stadt-Apotheke und Helenen-Apotheke vor einem Jahr entstanden. Jutta von Amende hatte die Tafel besucht und war beeindruckt. Letztes Jahr war der Spendenscheck auf 500 Euro ausgestellt, dieses Jahr auf 1.000 Euro. Viele Apothekenkunden begrüßen die Entscheidung, das Geld für die alljährlich verteilten Kalender zugunsten der Tafel umzuschichten. Lassen Sie sich überraschen, es gibt in der Stadt-Apotheke und in der Helenen-Apotheke für jeden Kunden ein kleines Weihnachtsgeschenk.  Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.stadt-apo-lampertheim.de.  

Hannelore Nowacki

Wichtige Information – aktuelle Meldung 

Kostenlose Verteilung von FFP2-Masken an Risikogruppen ab frühestens 15.12.2020
(solange der Vorrat reicht). Die Bitte an alle bezugsberechtigten Personen – haben Sie Verständnis, wenn nicht gleich alle an den ersten Tagen versorgt werden können. Auch für die Teams der Stadt-Apotheke und der Helenen-Apotheke ist die Situation völlig neu und muss während des normalen Apothekenbetriebs bewerkstelligt werden. In der zu erwartenden Warteschlange bitte mit Abstand und Respekt allen anderen gegenüber und mit Mund-Nasen-Bedeckung warten. Anspruch auf Schutzmasken haben Personen, die ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben (unabhängig davon, ob sie in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind oder nicht) sowie Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben oder eine der folgenden Erkrankungen oder Risikofaktoren vorliegen:

  • chronisch obstruktive Lungenerkrankung oder Asthma bronchiale,
  • chronische Herzinsuffizienz,
  • chronische Niereninsuffizienz,
  • zerebrovaskuläre Erkrankung, insbesondere Schlaganfall,
  • Diabetes mellitus Typ 2,
  • aktive, fortschreitende oder metastasierte Krebserkrankung oder stattfindende oder bevorstehende Therapie, welche die Immunabwehr beeinträchtigen kann,
  • stattgefundene Organ- oder Stammzelltransplantation,
  • Risikoschwangerschaft. 

Die Abgabe von Masken erfolgt nur, wenn die oben genannten Kriterien auf Sie zutreffen und nur gegen Vorlage Ihres Personalausweises. Bitte bringen Sie zusätzlich Ihren Medikationsplan mit, wenn Sie unter 60 Jahre sind. 

Ab Januar 2021 sollen bezugsberechtigte Personen in einer zweiten Phase mit weiteren Masken versorgt werden. Dazu werden sie von den Krankenkassen oder der privaten Krankenversicherung Berechtigungsscheine für zweimal je sechs FFP2-Masken erhalten. Als Eigenanteil für jeweils sechs Masken ist eine Zuzahlung von jeweils 2 Euro vorgesehen. Insgesamt hat jeder Betroffene Anspruch auf 15 FFP2-Masken, also rechnerisch eine pro Woche bis zum Beginn des Frühjahrs. Wir sind bemüht, diese riesige Menge an FFP2-Masken für Sie in den beiden kommenden Monaten zu beschaffen. Ihre Stadt-Apotheke und Helenen-Apotheke

 

Beitrag teilen Facebook Twitter

Geschrieben in Aus der Geschäftswelt

Kommentare sind geschlossen