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Sportschießen für Jung und Alt beim Schützenverein 1923 Hubertus Lampertheim

38. Lampertheimer Schießwoche - Spargelkönigin trifft gleich beim ersten Mal mittig ins Schwarze

Die Lampertheimer Spargelkönigin Christin I. schoss mit ruhiger Hand und der nötigen Konzentration gekonnt beim ersten Mal einen Zehner. Der erste Vorsitzende Wilfried Olbrich freute sich über ihren Besuch. Foto: Franziska Hartmann

LAMPERTHEIM – Zur 38. Lampertheimer Schießwoche lädt in diesen Tagen der Schützenverein 1923 Hubertus Lampertheim ein. Seit vergangenen Mittwoch bis einschließlich Sonntagkönnen sich Interessierte und Schießbegeisterte unter Anleitung an den Schießständen des Vereinsheims in der Rosenaustraße 20 versuchen. Dies sei vor allem eine Gelegenheit, in die eigenen Räumlichkeiten einzuladen und sich umfassend zu präsentieren, sagt der erste Vorsitzender Wilfried Olbrich. „So kann man auch mal zeigen, dass der Schießsport nicht nur einfaches rumgeballer ist, sondern viel Konzentration und im Wettkampf auch viel Kondition erfordert“, erklärt er. Angetreten wird während der Schießwoche im Pokalschießen und im Kleinkaliber-Preisschießen. Mitmachen kann jeder ab zehn Jahren – unter 18 Jahren nur in Begleitung der Eltern. Beim Pokalschießen schießt man mit aufgelegtem Luftgewehr und kann in drei Bereichen antreten: Jugend, Erwachsene und als Mannschaft. Eine Mannschaft muss aus mindestens drei Personen bestehen. Es ist allerdings auch möglich, als Einzelperson und in einer Mannschaft gleichzeitig anzutreten. Dabei wird das jeweilige Schießergebnis sowohl für den Einzelwettkampf, als auch für die Mannschaft gewertet. Schießen kann man außerdem so oft man gerne möchte. An der Anmeldung, die von Claudia Olbrich und Franziska Heinze betreut wird, können im Paket immer wieder zehn Schießscheiben gekauft werden. Und nur das beste Ergebnis wird zum Schluss gewertet. Gekürt werden am Ende der Schießwoche die jeweils drei besten Plätze der jeweiligen Bereiche. Der beste Zehner erhält außerdem als Sonderpreis einen Gutschein vom Restaurant „Zum Schützenhaus“. Und auch für die Meistbeteiligung der einzelnen Mannschaften, gibt es als Sonderpreis ein 50 Liter Fass Bier oder andere Getränke im Gegenwert. Die Ergebnisse werden am Ende maschinell ausgewertet. Die letzte Scheibenausgabe ist am Sonntag um 16 Uhr.

Bei der zweiten Disziplin, dem Kleinkalieberschießen, wird auf 50 Meter Entfernung liegend oder sitzend aufgelegt geschossen. Hierbei handelt es sich um ein reines Preisschießen und bei einem glücklichen Händchen kann man direkt einen guten Wein, Sekt oder auch etwas Leckeres zum Naschen mit nach Hause nehmen. Über ein sehr gutes Schießergebnis konnte sich auch die Lampertheimer Spargelkönigin Christin I. freuen. Mit ruhiger Hand und der nötigen Konzentration schoss sie gekonnt beim ersten Mal einen Zehner. „Es hat sehr viel Spaß gemacht“, berichtet die Spargelkönigin nach diesem Erfolg. Sie habe noch nie Kontakt mit dieser Sportart gehabt und sich deshalb besonders auf den heutigen Tag gefreut. So habe sie sich auch in diesem Sport einmal ausprobieren können. Und das habe ja schon mal ganz gut geklappt, freut sich Christin I.

In den ersten beiden Tagen konnte der Verein bereits 40 Einzelstarter und sechs Vereine zur Teilnahme begrüßen. „Ich bin zufrieden“, sagt Wilfried Olbrich. Die Teilnehmerzahlen seinen zwar deutlich weniger geworden im Vergleich zu früher aber es waren auch schon mal noch weniger als in diesem Jahr. „Es würde uns freuen, wenn sich jetzt oder in Zukunft wieder mehr andere Vereine an der Lampertheimer Schießwoche beteiligen würden“, so Wilfried Olbrich. Eine Einladung geht in jedem Jahr an alle Lampertheimer Vereine raus und es wäre schön, wenn wieder mehr Vereine, zum Beispiel als Mannschaft im Pokalschießen, an der Schießwoche teilnehmen wollten. Dies sei immer ein schönes Miteinander und ein guter Austausch gewesen. Hierbei darf dann natürlich auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Und dafür ist jeden Tag bestens gesorgt. Mit Hausmacher Wurstbroten, Rindswurst und täglich wechselnden Leckerbissen, wie Kochkäse oder Fleischkäse werden die Besucher gekonnt verköstigt. Und am Sonntagnachmittag kann man sich zum Abschluss außerdem auf eine leckere Auswahl an hausgemachten Kuchen freuen. Franziska Hartmann

 

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