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Spargelfamilie und Hallenbadsanierung im Blick

Rückblick auf Spargelfest und Biedensand Bäder als Themen im Magistratspressegespräch

LAMPERTHEIM – Zwei Themen bestimmten das Magistratspressegespräch in Lampertheim am Mittwoch: Der Rückblick auf das Spargelfest und die aktuell laufende Sanierung des Hallenbades der Biedensand Bäder.

Bezüglich des Spargelfestes stellte Bürgermeister Gottfried Störmer fest, dass dieses an allen Tagen gut besucht und ein schönes Fest für die Bevölkerung war. Allerdings kam es am Samstag schon recht früh zu ersten kleineren Schlägereien, welche jedoch durch die Ordnungs- bzw. Landespolizei schnell unterbunden werden konnten. Weitere, vor allem durch übermäßigen Alkoholkonsum bedingte Vorfälle zogen sich in dieser Nacht bis in die frühen Morgenstunden. Eine erhebliche Sachbeschädigung an der Spargelschälergruppe an der Domwiese musste in der Nacht zum Sonntag festgestellt werden. Zum Glück konnte die rund 80 Kilogramm schwere, abgerissene Figur am ursprünglichen Standort durch die Ordnungspolizei aufgefunden und zur Sicherung an den Bereitschaftsdienst des Betriebshofes übergeben werden. Die Stadtverwaltung wird hierzu Anzeige wegen Sachbeschädigung stellen, der Schaden kann bis zum Ende der Reparaturarbeiten nicht beziffert werden. Die momentane Einzäunung ist nötig, da herausstehende Bolzen eine Stolperfalle darstellen. Sobald das Ensemble wieder komplett ist, wird auf eine Einzäunt, auch bei Großveranstaltungen verzichtet. Bürgermeister Störmer betonte in diesem Zusammenhang, dass „ganz viele Menschen sagen, dass die die Spargelgruppe eine positive Ausstrahlung für Lampertheim hat und von allen geschätzt wird. Umso bedauerlicher ist dieser Vorfall.”

Der Erste Stadtrat Jens Klingler stellte die laufenden Maßnahmen im Rahmen der Sanierung des Hallenbades vor. Hier laufen aktuell Rohbauarbeiten, was zu einer Lärmbelästigung der Badegäste führen kann. Aktuell wird der Sockel im Hallenbad rund um das Schwimmerbecken abgebaut, hier war zuvor eine Kältebrücke, die nun behoben wird. Das Schwimmen im Schwimmerbecken sei von den Maßnahmen mit Ausnahme der Lärmbelästigung jedoch ganz normal möglich, betonte Jens Klingler. Bisher wurde übrigens bereits über eine Million Euro an Aufträgen vergeben. „Wir liegen derzeit nur 1,8 Prozent über der Kostenschätzung. Es wäre gut, wenn wir diesen Schnitt halten könnten”, so Jens Klingler abschließend. Benjamin Kloos

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