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Spannende Einblicke in die Berufswelt erhalten

Schüler der Erich-Kästner-Schule nutzten Berufsinformationsbörse / Zahlreiche Unternehmen vor Ort

Die Region hat zahlreiche Ausbildungsplätze zu bieten: Davon konnten sich die Schüler der EKS im Rahmen der diesjährigen Berufsinformationsbörse überzeugen – wie hier bei Bürstadt Furniture. Foto: Benjamin Kloos

BÜRSTADT – Die seit mehr als 20 Jahren immer im Frühling stattfindende Berufsinformationsbörse der Erich-Kästner-Schule (EKS) lud am Donnerstag Schülerinnen und Schüler ein, um sich direkt bei Unternehmen über deren Ausbildungsangebote zu informieren. Beteiligt waren Schülerinnen der 8. Klassen des Haupt-, Realschul-, und Gymnasiumszweiges, Schüler der 9. Klassen des Realschulzweiges sowie Schüler der Abgangsklassen mit Interesse an einer Ausbildung in diesem Jahr. Erstmals waren zudem auch Schüler der 8. Klasse der Nibelungenschule Hofheim in die Turnhalle der EKS eingeladen.

Wichtig ist den Veranstaltern der EKS hierbei eine bunte Mischung mit Angeboten aus verschiedenen Berufsfeldern – und natürlich, dass die anwesenden Firmen auch Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen. So waren unter anderem die BASF Lampertheim, Evonik, Pepperl + Fuchs, Dentsply Sirona, die Deutsche Bahn und die Post vor Ort. 

Aber auch lokale Unternehmen zeigten durch ihre Präsenz, dass es auch im Ried namhafte Firmen und zahlreiche attraktive Ausbildungsplätze mit Zukunftsperspektive gibt – so etwa die Firma Stadtmüller Bedachungen und Bürstadt Furniture. 

In diesem Jahr gab es zudem eine besondere Neuheit: Erstmals konnten die Schüler anhand von 360-Grad-Brillen in Berufe hineinschnuppern, die nicht bei der Berufsinformationsbörse vertreten waren.

„Die Schüler stehen am Anfang der Berufsfindung, wir wollen erstes Interesse wecken“, betonte Sven Dehoust. Im Vorfeld konnten sich die Schüler drei Ausbildungsberufe auswählen, die sie anhand eines Laufzettels im Anschluss auswerteten. Diese Variante hat den Vorteil, dass sich wirklich alle Schüler über Berufe informieren und gleichzeitig nur an die Stationen gehen, die sie auch wirklich interessieren.

Zahlreiche Aussteller hatten selbst Azubis mit dabei, um die Schüler zu informieren und anschaulich aus dem Berufs- und Ausbildungsalltag zu berichten. Ein besonderes Angebot hatte das Diakonische Werk im Gepäck: Einen Bewerbungsmappencheck sowie vielfältige Tipps und Tricks rund um Vorstellungsgespräche. Und so entpuppte sich die Berufsinformationsbörse auch in diesem Jahr als Gewinn für alle Seiten – für die Unternehmen, die sich präsentieren und ihre Ausbildungsberufe bewerben konnten und für die Schüler, die nicht nur einen ersten Einblick in die Vielfalt der Berufswelt erlangten, sondern zugleich erste wichtige Kontakte knüpfen konnten. Benjamin Kloos

 

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