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Postfiliale in Ernst-Ludwig-Straße schließt Ende April

Magistratspressegespräch: Angebot wird in E-Center Jochum verlagert / Aufruf zu Beteiligung an Radverkehrskonzept

Schließt Ende April ihre Pforten: Die Postfiliale in der Ernst-Ludwig-Straße. Foto: Benjamin Kloos

LAMPERTHEIM – Für alle Postkunden wird es Ende April eine Umstellung geben, wie Bürgermeister Gottfried Störmer am Mittwoch im Rahmen eines Magistratspressegespäches bekanntgab: Denn wie die Deutsche Post der Stadtverwaltung Lampertheim im Januar 2019 mitgeteilt hat, stellt das Finanzcenter Lampertheim in der Ernst-Ludwig-Straße 36 zum 29. April 2019 den Betrieb ein, somit wird es hier künftig auch keinen Service im Bereich der Pakete und Briefe mehr geben. Der Paket- und Briefservice für Bürgerinnen und Bürger wird durch die Partner-Filiale im E-Center Jochum in der Gaußstraße 12-16 sichergestellt – und zwar mit dem identischen Angebot der derzeitigen Filiale in der Ernst-Ludwig-Straße. Die Filiale im E-Center Jochum hat von Montag bis Freitag von 9.30 bis 18 Uhr und am Samstag von 9.30 bis 17 Uhr geöffnet.

Ein weiterer Schwerpunkt des Magistratspressegespräch war das Radverkehrskonzept des Kreis Bergstraße. Dieses hat zum Ziel, die Fahrradinfrastruktur zu verbessern. Netzlücken, Gefahrenstellen und sonstige Mängel sollen ermittelt werden, um anschließend Lösungsvorschläge für die Verbesserungen erarbeiten zu können. Hierbei sollen Bürgerinnen und Bürger des Kreises Bergstraße die Möglichkeit haben, dem Kreis Ihre Erfahrungen und Probleme zum Thema Radverkehr mitzuteilen, damit diese in die Planung einfließen können – und so natürlich auch alle Bürger aus Lampertheim. Auf der Homepage www.radforum-bergstrasse.de können fehlende Radverkehrsverbindungen eingezeichnet werden, bestehende Radverkehrsverbindungen kommentiert werden und Gefahrenstellen gemeldet werden. Relevant sind dabei vor allem außerörtliche Verbindungen zwischen den Städten und Gemeinden des Kreises und die Verbindungen in die benachbarten Kreise. Die Meldungseingabe ist bis 31. März 2019 möglich.

Austausch mit neuem Wormser Oberbürgermeister

In Worms wurde mit Adolf Kessel ein neuer Oberbürgermeister gewählt, der in wenigen Monaten sein Amt antritt. Bürgermeister Gottfried Störmer führte mit dem neuen Stadtoberhaupt der überrheinischen Nachbarstadt ein 1,5-stündiges Gespräch, bei dem sich beide Bürgermeister über die weitere Zusammenarbeit austauschten. „Ich habe deutlich gemacht, dass wir mit Worms gute Kontakte haben”, betonte Bürgermeister Störmer, der das Gespräch als „sehr angenehm” beschrieb. Im Fokus standen dabei besonders zwei Themen: Da in Worms kaum mehr Gewerbeflächen zur Verfügung stehen, „wäre es uns recht, wenn von Seiten der Stadt Worms bei entsprechenden Anfragen ein Signal an die Unternehmen gesandt wird, nach Lampertheim zu gehen. Denn regionales Denken ist hier von immer größerer Bedeutung”, so Bürgermeister Störmer. Der zweite Schwerpunkt des Gesprächs war die Ortsumgehung Rosengarten, „hier haben wir über die Planung gesprochen und uns ausgetauscht. Die Situation ist jedoch nach wie vor die, dass die Klage gegen das Planfeststellungsverfahren noch immer nicht endgültig bearbeitet ist“, so Bürgermeister Störmer, der auf einer weiterhin gute Zusammenarbeit mit Worms setzt. Benjamin Kloos

 

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