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Partystimmung mit Jubel und Kreischalarm

14. BFC-Männerballett Ried Contest 2018 brachte die Sporthalle zum Kochen

Die Hofheimer HCV-Knusperstangen führten ihr Märchen vom Froschkönig vor. Foto: Hannelore Nowacki

BOBSTADT – Keine Frage, die Männer legten sich beim 14. BFC-Männerballett Ried Contest 2018 am Samstag kräftig ins Zeug, doch auch der Bürstädter Fastnachtsclub (BFC) und die zwölf Wertungsrichter bewiesen bei diesem neunstündigen Ereignis bemerkenswerte Ausdauer und Energie. Beste Partystimmung hielt das Publikum seit dem frühen Nachmittag bei Laune und verwandelte die sonst so nüchterne Sporthalle in eine stimmungsvolle Eventarena. Soweit das Auge reichte, bis zum Horizont mit großer Bar, feierten die Besucher und bejubelten die Männerballettgruppen, besonders, wenn auf der Bühne Höchstleistung zu bewundern war. Vor allem kommt es dem BFC auf den Spaß und gute Laune an, doch Tanzkunst, Akrobatik und eine gute Choreografie steigern zweifellos den Genuss und verhalfen außerdem zur guten Platzierung. In fantasievollen Kostümierungen, die sie häufig rasant wechselten, stürmten die Tanzgruppen über die Bühne. Der Schweiß der Anstrengung gehörte zum Spaß dazu. Die „Konfetti-Shooter“ vom Turn- und Sportverein aus Griesheim ließen es am Schluss ihrer Aufführung mit dem Titel „Flashback auf die 90er Jahre“ mächtig krachen, statt Konfetti regnete es Glanzstreifen in den Saal. Sie überzeugten die Jury mit ihrer Gesamtleistung, die sie auf den ersten Platz katapultierte. Diesmal musste der Wettbewerb mit 17 Gruppen ohne das Noswendeler Männerballett vom Noswendeler KV auskommen, die im letzten Jahr Gesamtsieger wurden. Die „HCV-Knusperstangen“ vom Hofheimer Carneval-Verein interpretierten das Märchen vom „Froschkönig“ mit Prinzessin und vielen Fröschen, eine Leistung, die sie auf den 5. Platz der Gesamtwertung beförderte. Platz 8 eroberten die HCV-RiedBuwe aus Bürstadt, die das All stürmten und mit dem Spacetaxi nach Köln unterwegs waren. Die Hofheimer Fastnachter vom Canisius-Haus besetzten als „Howwemer Spritzgebäck“ den elften, den letzten Platz der Gesamtwertung. Eva-Maria Hofer führte frisch und fröhlich durch die Veranstaltung und fütterte das willige Publikum mit allerlei Anekdoten aus dem Leben und Wirken der auftretenden Männerballette. Als jüngster Teilnehmer mit 16 Jahren erhielt Lucas Fierling von den Löwenjägern Mannheim einen Sonderpreis, ebenso der 70-jährige Friedel Reuss vom Howwemer Spritzgebäck als ältester Teilnehmer. „Einfach fantastisch“ fand Gabi Hofer diesen „Superevent“. Vier Mannschaften haben schon ihre Anmeldegebühr für das nächste Jahr entrichtet. In den Pausen gehörte die Bühne Tanzgruppen außer Konkurrenz und der Musik. Der KV UNO aus Waldsee hatte die Damen der „Reblais“ entsandt, die mit „Pigalle“ Eindruck machten. Hannelore Nowacki

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Geschrieben in Bobstadt, Bürstadt und Stadtteile, Lokal, Riedrode am 12. März 2018

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