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„Kunst und Natur” im Zeichen des Herbstes

Schülerbetreuung der Pestalozzischule bot abwechslungsreiches Ferienprogramm für 50 Kinder

Stolz präsentierten die jungen Künstler der Ferienbetreuung der Pestalozzischule ihre wundervollen Kunstwerke. Foto: Benjamin Kloos


LAMPERTHEIM – Ganz im Zeichen des Herbstes stand die Ferien-Schüleretreuung der Pestalozzischule: Traditionell standen hier in der zweiten Ferienwoche täglich von 8 bis 16.30 Uhr spannende Tage auf dem Programm, das von circa 50 der sonst üblichen 75 Kindern der Schülerbetreuung in Anspruch genommen wurde. „Kunst und Natur” lautete das diesjährige Motto – und das Wetter spielte perfekt mit, und so nutzten die Kinder gemeinsam mit ihrem Betreuern den „Goldenen Oktober”, um zunächst einmal Naturmaterialien zu sammeln. Am Montag ging es hierzu von der Schule aus auf die Heide, wo bereits allerhand nützliche Naturprodukte gefunden wurden, die sich später in der Kunst wieder finden sollten. Einen Tag später sowie am Donnerstag fuhr je eine Gruppe auf den Biedensand, um dort spazieren zu gehen und nach weiteren Bastelmaterialien Ausschau zu halten, wobei die Kinder zu deren Begeisterung hier auf andere Materialien stießen als auf der Heide. Zudem wartete hier eine weitere Besonderheit auf die Kinder, so fand das Mittagessen nicht wie sonst in der Schule, sondern in der Gaststätte „Zum Fährhaus” statt.
Am Mittwoch und Freitag betätigten sich die Kinder kreativ, wobei stets genügend Raum zum Spielen und Toben, zum Bauen und Basteln blieb. So entstanden nicht nur selbst gestaltete Teelichter, Bilder mit Drachen oder gebastelte und ausgeschnittene Igel und Blätter, die an großen Ästen in der Mitte der Räume aufgehängt wurden, sondern auch sechs große, gemeinsam und wundervoll gestalteten Herbstbilder auf Keilrahmen. Diese Kunstwerke werden künftig in den Räumen der Schülerbetreuung zu sehen sein.
In einem Raum konnten sich die Kinder zudem mit dem Thema Handarbeit beschäftigen, dass in naher Zukunft einen wichtigen Platz in der Schülerbetreuung einnehmen wird. Und so wurde hier gestickt und vor allem gehäkelt, während an anderer Stelle die ausgiebige schulfreie Zeit genutzt wurde, um beispielsweise Sandburgen zu bauen, die, im Gegensatz zur Schulzeit, auch einmal länger stehen bleiben konnten – sehr zur Freude der Kinder.
Zum Abschluss der diesjährigen Herbstferien wartete auf die Kinder noch ein besonderer Höhepunkt: In der Forscherwerkstatt durften sich die Kinder für einen Wunschfilm entscheiden, der mithilfe eines Beamers gezeigt wurde – schnell war dabei für die erste Gruppe klar, dass es „Turbo – Kleine Schnecke, großer Traum” sein sollte. Und so fanden für zahlreiche Lampertheimer Kinder die Herbstferien ein schönes Ende, das gleichzeitig bei dem ein oder anderen auch wieder Vorfreude auf die Schule weckte. Benjamin Kloos

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