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10.37 Uhr | 12. Februar 2021 | PR-Anzeige

Kreiskrankenhaus Bergstraße erhält erneut ISO-Qualitätssiegel

MEDIZIN VOR ORT: Rezertifizierung bestätigt erfolgreiche Ausrichtung des Qualitätsmanagements // Ein Plus für die Patientensicherheit

Prüfsiegel für ein funktionierendes Qualitätsmanagement, am Kreiskrankenhaus Bergstraße in Heppenheim ist die Urkunde der erfolgreichen ISO-Rezertifizierung eingetroffen. Foto: Kreiskrankenhaus Bergstraße / Thomas J. Zelinger

KREIS BERGSTRASSE – Qualitätsmanagement, ein gewichtiges Thema, auch und besonders in Kliniken, zu jeder Zeit, nicht nur jetzt in der Corona-Pandemie. Mit der ISO-Zertifizierung nutzt das Kreiskrankenhaus Bergstraße seit einigen Jahren ein verlässliches Instrument für ein breit und tief angelegtes, transparentes Qualitätsmanagement (QM), das unabhängigen externen Kontrollen unterliegt. Nun ist die zum Heidelberger Universitätsklinikum gehörende Klinik in Heppenheim rezertifiziert worden. Das Haus erhält das Prüfsiegel für weitere drei Jahre.

„Gerade in einem Krankenhaus kommt dem Qualitätsmanagement besondere Bedeutung zu, geht es hier doch um die Sicherheit von Patienten und Mitarbeitern. Natürlich freuen wir uns nicht zuletzt vor diesem Hintergrund, dass unser Haus das Audit erneut erfolgreich absolviert hat“, resümiert Geschäftsführer Daniel Frische. Erstmals wurde das Krankenhaus im Jahr 2011 nach ISO, der Internationalen Organisation für Normung, zertifiziert, damals noch ISO 9001:2008. Mit dem Wechsel auf ISO 9001:2015 erfolgte bei der vorangegangenen Rezertifizierung eine Anpassung an die gegenwärtigen Anforderungen. Entsprechend nun die Neuauflage des Audits, dessen Abschlussbericht dem Krankenhaus jetzt zugegangen ist, ebenso die Urkunde als sichtbarer Ausweis.

Der Klinik wird mit dem Bericht ein gutes Zeugnis ausgestellt. „Die Rezertifizierung sehen wird als Ausdruck, dass wir mit unserem Qualitätsmanagement den richtigen Weg beschreiten und nicht nur hohe Standards erreicht, sondern auch gehalten haben“, so Qualitätsmanagement-/Patientensicherheitsbeauftragte Sigrid Bauch-Huber. Im Abschlussbericht attestieren die Auditoren dem Kreiskrankenhaus ein „funktionierendes QM-System mit dem Ziel der ständigen Optimierung“. Will heißen: Es geht den Verantwortlichen und Mitarbeitern über den Erhalt des Erreichten hinaus auch um kontinuierliche Verbesserungen im System. Wo dies sinnvoll ist, zeigt das Audit ebenfalls auf. zg

 

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