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13.14 Uhr | 15. Oktober 2020

Kleines Ferienprogramm kommt gut an

Spaß und Abwechslung beim Fair Play-Fußballturnier und Baumklettern auf dem Gelände des Jugendhauses

Die Kinder konnten sich bei den Ferienspiele nicht nur im und rund um das Jugendhaus, sondern auch auf dem Streetsoccer-Court unter Fair-Play-Regeln austoben. Foto: Eva Wiegand

BÜRSTADT – Fußball und Sport an der frischen Luft sorgen auch in Corona Zeiten für Begeisterung. Das dachte sich jedenfalls die Stadt Bürstadt und fragte beim Jugendhaus an, ob nicht ein kleines Ferienprogramm für den Nachwuchs gestartet werden könne.  Heraus kam ein dreitägiges Herbstferienspielprogramm, bei dem die rund 30 angemeldeten Kinder voll auf ihre Kosten kamen. In Zusammenarbeit mit der Sozialagentur Fortuna, dem Jugendhaus, der Schulkindbetreuung Bärenhöhle sowie dem Jugendförderverein (JFV), sorgten in der zweiten Ferienwoche unter anderem das  Straßenfußball-Turnier sowie gesichertes Baumklettern für reichlich Spaß und Abwechslung. Unter dem Motto „Fair Play und Toleranz“ kickten die Ferienspiel-Kinder am Dienstag- und Donnerstagmorgen auf dem Streetsoccer-Court am Jugendhaus und sicherten sich bei den Straßenfußball-Turnieren nicht nur durch erzielte Tore Punkte, sondern vor allem durch faires Spiel. Dafür standen die Betreuer parat, die sich nach den Fair Play Regeln notierten, wer den Ball abspielte, Rücksicht nahm und andere Teammitglieder in sein Spiel einband. Am Donnerstag und Freitag stand zusätzlich ein Fußball-Parcours bereit, bei dem Geschicklichkeit gefragt war. „Für uns sind solche Aktionen wichtig, denn so können wir die Kinder direkt ansprechen und die Lust am Fußball wecken“, erklärte Toni Bozanovic, der sportliche Leiter des JFV, der mit einem Team von Helfern beim Fußball-Turnier mit anpackte und auf neue Mitstreiter für den Verein hofft. Parallel zum Fußball-Turnier konnten sich die Kinder auch bei weiteren Mitmach-Angeboten verweilen. Beim Monkey-Climbing, dem gesicherten Klettern an Bäumen, erarbeitete sich der Nachwuchs Meter für Meter. Hierfür waren zwei Bäume hinter dem Jugendhaus mit Greif- und Trittelementen ausgestattet worden. Gesichert mit einem Seil und durch die Unterstützung von Kletterprofis trauten sich die Kinder angstfrei in luftige Höhen bis zu zehn Metern. Auch die Eltern konnten sich vor Ort vom Angebot des Jugendhauses überzeugen. Denn auch außerhalb der Ferienzeiten steht den Kindern dort ein offenes, transparentes Haus zur Verfügung in dem Spiel, Spaß, Bewegung und soziales Lernen im Vordergrund steht. Eva Wiegand 

 

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