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12.26 Uhr | 11. Juni 2021

Für den Re-Start nach dem Lockdown

ÜBERBRÜCKUNGSHILFE III:  Marketing- und Werbekosten sind förderfähig

VON VERA BEIERSDÖRFER Für Unternehmen die coronabedingt in eine bedrohliche Finanzlage gerutscht sind, kann eine Haushaltsverteilung eines Flyers, Prospektes oder einer Printanzeige hilfreich sein, um lokal die größtmögliche Reichweite zu erzielen. Die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte „Überbrückungshilfe III“ kann hier unterstützen. Dabei handelt es sich um Zuschüsse, die nicht zurückgezahlt werden müssen.  Ziel ist es das Comeback nach dem Lockdown trotz finanzieller Probleme sorgenfreier anzukurbeln: Unternehmen, Soloselbständige sowie Freiberufler bekommen dadurch die Möglichkeit ihre Wiedereröffnung, besondere Angebote oder die neue Onlinepräsenz  besser zu bewerben, denn unter den Fördermöglichkeiten des aktuellen Paketes sind auch die Kosten für Werbeanzeigen in Print, Prospekt-Beilagen, Bannerwerbung, Digital-PR oder Suchmaschinenoptimierung aufgeführt. 

Wer wird gefördert?

Unternehmen, Vereine, Soloselbständige sowie Freiberufler im Haupterwerb mit einem Jahresumsatz von 750 Millionen Euro und mit Sitz oder Betriebsstätte im Inland erhalten im Förderzeitraum November 2020 bis Juni 2021 bis zu 90 Prozent Zuschüsse, vorausgesetzt sie hatten coronabedingte Umsatzeinbrüche von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Refernzmonat im Jahr 2019. 

Das Unternehmen muss zudem bereits vor dem 1. Mai 2020 am Markt tätig gewesen sein. Anträge können bis zum 31.August 2021 über prüfende Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwälte gestellt werden. Weitere Informationen hierzu gibt es beim Steuerberater und auf der Homepage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi): www.bmwi zg

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Geschrieben in Aus dem Nibelungenland

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