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E-Bike ausleihen zum Fahren mit Genuss und zugleich Gutes tun

Bergsträßer Hospizverein erhielt 3000-Euro-Spende aus E-Bike-Verleih

Gemeinsame Freude bei der Spendenübergabe an Doris Kellermann (links) und Claudia Mayer vom Hospizverein Bergstraße mit Florian Matthies von ENTEGA (links), Lars Oleknavicius, Bürgermeister Helmut Glanzner und Algis Oleknavicius. Foto: Hannelore Nowacki


EINHAUSEN – Die Einnahmen aus der E-Bike-Verleihstation bei Olek’s Radsport E-Bike Center Bergstraße in der Mathildenstraße 54 spendet Lars Oleknavicius seit Jahren an den Hospizverein Bergstraße mit Sitz in Bensheim, der das Geld für seine ehrenamtliche Sterbe- und Trauerbegleitung gut gebrauchen kann – in den letzten vier Jahren kamen 10.500 Euro zusammen. An diesen Spendenaktionen beteiligt sich der Stromanbieter ENTEGA stets mit einer Aufstockung des Betrages. „Als Unternehmen, das in dieser Region verwurzelt ist, unterstützen wir soziale Projekte und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung“, sagte Florian Matthies. Der Inhaber des Radgeschäfts und ENTEGA haben die Verleihstation vor fünf Jahren als Partner gestartet. Seitdem gibt es den klimafreundlichen Fahrspaß mit eingebautem Rückenwind für den guten Zweck. Am Mittwoch nahmen Doris Kellermann, hauptamtliche Koordinatorin für die ambulante Sterbebegleitung, und Claudia Mayer, im Vorstand ehrenamtlich für die Trauerbegleitung zuständig, den 3.000-Euro-Spendenscheck entgegen. An der Übergabe nahmen neben dem Geschäftsinhaber Lars Oleknavicius der Seniorchef Algis Oleknavicius, früher als Leistungssportler auf dem Rennrad und heute als Organisator von Rennen bekannt, Florian Matthies, Leiter des ENTEGA-Sponsorings, und der Einhäuser Bürgermeister Helmut Glanzner teil. Der Bürgermeister brachte die Vorteile auf den Punkt: „Diese Kombination ist gut und nachhaltig“. In der Region gebe es ein gutes Radwegenetz mit schönen Strecken wie an der renaturierten Weschnitz entlang, die in Einhausen demnächst ein Stück weit ebenfalls renaturiert werde. Gerade war Glanzner von der Vertragsunterzeichnung mit den Bürgermeistern von Lampertheim, Bürstadt, Biblis und Groß-Rohrheim gekommen, um den Rundweg mit etwa 60 Kilometern als Erlebnisroute auf den Weg zu bringen. Der Hospizverein mit 35 ehrenamtlichen Sterbebegleitungen und 24 Trauerbegleitungen werde das Spendengeld für die Weiterbildung und Wertschätzung in Form von Oasen- und Besinnungstagen für die Ehrenamtlichen verwenden, erklärten die beiden Vertreterinnen des Vereins. Hannelore Nowacki

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Geschrieben in Aus der Geschäftswelt am 22. Juni 2018

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