Sie sind hier: Home » Lampertheim und Stadtteile » „Crossover… der Dom rockt!“
10.04 Uhr | 12. Februar 2020

„Crossover… der Dom rockt!“

Musikalische Rockklassik-Schmankerl mit Benefizcharakter am 23. Februar in der Domkirche

Joachim Sum, Frank Willi Schmitt, Heike Ittmann und Hans-Jürgen Götz haben für den 23. Februar ein tolles Programm zusammengestellt und freuen sich auf viele Zuhörer. Foto: Eva Wiegand

LAMPERTHEIM – Auf ein ganz besonderes Musikerlebnis kann sich das Publikum am Faschingssonntag, 23. Februar um 17 Uhr (Einlass 16.30 Uhr), in der Domkirche freuen. Hier lädt cultur communal der Stadt Lampertheim, die evangelische Lukasgemeinde und der Inner Wheel Club Schriesheim-Weinheim zum mittlerweile dritten Crossover-Konzert ein. Mit dem Kauf einer Eintrittskarte unterstützen die Konzertbesucher die NDR Orbishöhe, eine Jugendeinrichtung der Nieder-Ramstädter Diakonie, wie Regina Herbert, Präsidentin des Inner Wheel Clubs Schriesheim-Weinheim, informierte. 3 Euro pro Karte wandern direkt in die Kasse der Tagesgruppe in der Lampertheimer Römerstraße. Dort werden Kinder im Alter von sechs bis 15 Jahren, die Unterstützung benötigen, betreut. Unter dem Motto „Crossover… der Dom rockt!“ geben Kantorin Heike Ittmann an der Orgel, Musikschulleiter Joachim Sum an der Gitarre und die MIL-Musiker Frank Willi Schmitt am Bass und Hans-Jürgen Götz am Schlagzeug dann richtig Gas in der Domkirche. „Das tolle ist, dass wir aus verschiedenen Richtungen kommen. Das macht die Sache ungeheuer spannend für uns“, berichtete Ittmann. Denn wenn die klassische Orgel bei dieser ungewöhnlichen Besetzung auf E-Gitarre, Bass und Drums trifft, ist dem Publikum ein besonderes Hörerlebnis sicher. Gerockt wird auf der Empore, doch das Quartett ist nicht nur über Beamer auf einer Leinwand zu sehen, die Musiker starten auch eine kurze Visite in den Kirchenraum. Im Rahmen des abwechslungsreichen Programm sind dann unter anderem Rockversionen klassischer Stücke von Vivaldi und Bach zu hören. Mit einem Augenzwinkern präsentieren die Musiker die Stücke, „das passt auch ein bißchen zum Faschingssonntag“, schlagen die Musiker schließlich auch mal die Brücke zwischen Klassik und Metal. Bisher sind schon viele Karten verkauft. „Die Crossover-Konzerte sind ein unglaublich beliebtes Format und treffen auf breite Resonanz“, freute sich  Ludwig Baumgartner, Fachdienstleiter Bildung und Kultur. Mit Künstlern vor Ort arbeite das Kulturamt sehr gerne zusammen. „Solche Projekte anzuleiern macht einfach Spaß, sowas kann man nicht über eine Agentur buchen“, ist sich Baumgartner sicher. Die Karten für das besondere Musikereignis sind im Vorverkauf im städtischen Rathaus-Service, Telefon 06206/935100, Haus am Römer, zum Preis von 13 Euro erhältlich. Eva Wiegand

 

Beitrag teilen Facebook Twitter

Kommentare sind geschlossen