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Alina-Sophie Kissel wird 17. Lampertheimer Spargelkönigin

Spargelrat hat sich einstimmig für künftige Repräsentantin Lampertheims entschieden / Inthronisation am 8. Juni

Die zukünftige Spargelkönigin Alina-Sophie I. wird am 8. Juni zur Eröffnung des Spargelfestes inthronisiert. Bürgermeister Gottfried Störmer freut sich, wieder eine passende Repräsentantin für Lampertheim gefunden zu haben.  Foto: Benjamin Kloos

LAMPERTHEIM – Das am besten gehütete Geheimnis des Jahres in Lampertheim ist gelüftet: Alina-Sohle Kissel wird das Amt der 17. Spargelkönigin bekleiden. Am Donnerstag stellten Bürgermeister Gottfried Störmer und Fachdienstleiter Dirk Eichenauer die zukünftige Hoheit, die unter den Namen Alina-Sophie I. regieren wird, vor. 

Aus mehreren Bewerberinnen habe der Spargelrat auch in diesem Jahr wieder wählen dürfen, die Entscheidung sei einstimmig auf Alina-Sophie Kissel gefallen. „Wir freuen uns, dass sich Alina-Sophie Kissel beworben hat. Sie hat bei der Vorstellung im Spargelrat einen ausgesprochen sympathischen Eindruck hinterlassen und uns gezeigt, dass wir richtig wählen, wenn wir uns für sie entscheiden”, betonte Bürgermeister Störmer.„Den anderen Bewerberinnen mussten wir leider absagen.

Die 19-jährige künftige Spargelkönigin überzeugte auch bei der Pressevorstellung durch ihre offene, freundliche und sympathische Art – und durch ihre Verbundenheit zu ihrer Heimatstadt. „Ich bin in Lampertheim groß geworden und wohne hier. 2017 habe ich mein Abitur am LGL gemacht und werde im August diesen Jahres meine Ausbildung zur Marketingkommunikationskauffrau in Mannheim beginnen”, stellte sich Alina-Sophie Kissel vor. 

Das Alina-Sophie Kissel wie der Spargel in Lampertheim verwurzelt ist, zeigen auch ihre Hobbys. So tanzt sie nicht nur für die Funkengarde des CGT, sondern hat gemeinsam mit Yvonne Fath auch deren Leitung übernommen. Zudem hat die künftige Hoheit viele Jahre geturnt, unternimmt viel mit Freunden und hat zudem eine weitere besondere Leidenschaft: Durch ihren Vater ist sie eng mit den Oldtimerfreunden von LA Classic verbunden. „Bei Oldtimer-Treffen bin ich dabei und fahre auch gerne mit meinem Papa mit”, so Alina-Sophie Kissel.

Schon als Kind wollte sie Spargelkönigin werden – daher freut sie sich, „das Amt übernehmen zu dürfen, es ist eine große Ehre für mich. Erfahrungen mit dem Spargel habe ich durch meine einjährige Tätigkeit beim Kreuzhofbauer Karb, ich möchte aber gerne noch viel mehr über das königliche Gemüse lernen. Da ich Christin I. kenne, haben wir uns auch schon einige Male über das Amt der Spargelkönigin ausgetauscht.” Die Erfahrungen rund um den Spargel, die sie beim Kreuzhofbauer gesammelt hat, möchte die künftige Spargelkönigin bei Besuchen von Lampertheimer Spargelbauern vertiefen – dort wird sie auch noch vor ihrer Inthronisation bei Vor-Ort-Terminen Spargeljungpflanzen kennen lernen und erfahren, wie man Spargel sticht. Während ihrer Amtszeit möchte Alina-Sophie Kissel Lampertheim nicht nur bei Festen repräsentieren, sondern wie ihre Vorgängerinnen auch Kindergärten besuchen um den Kindern das königliche Gemüse näher zu bringen. Und auch ihr Lieblingsspargelgericht hat sie bereits verraten: Spargelgemüse mit Schnitzel und Kartoffeln – ganz klassisch, so wie die Termine auf die sie sich am meisten freut: „Das Spargelfest, die Kerwe und meine Rede dort in Mundart.”

Die designierte 17. Lampertheimer Spargelkönigin: Alina-Sophie Kissel. Foto: Benjamin Kloos

Die Inthronisierung der neuen Spargelkönigin erfolgt traditionell im Rahmen der Eröffnung des Spargelfestes, das in diesem Jahr auf das Pfingstwochenende fällt – daher kommt es auch zu einer Änderung, denn das Spargelfest wird in diesem Jahr von Samstag bis Montag gefeiert. Somit wird die Inthronisierung, die im Anschluss an die Verabschiedung der amtierenden Spargelkönigin Christin I. folgt, in diesem Jahr am Samstag, 8. Juni stattfinden.

Danach warten im Verlauf eines Jahres circa 100 Termine auf die neue Spargelkönigin, wobei Lampertheimer Vereine und Organisationen dazu aufgerufen sind, die Spargelkönigin anzufragen, beispielsweise für Ehrungen, wie Dirk Eichenauer, betonte. Und noch eines ist Bürgermeister Störmer und Dirk Eichenauer wichtig zu betonen: „Das Kleid und alle anfallenden Kosten übernehmen die Stadt und Sponsoren wie die Landfrauen, der Jungbauernverein und Geschäfte aus der Spargelstadt. Wir sind sehr froh, das es junge Frauen gibt, die sich in ihrer Freizeit für uns engagieren, daher müssen diese nicht auch noch einen finanziellen Beitrag leisten.”

Alina-Sophie Kissel blickt auf jeden Fall schon jetzt mit großer Freude und Begeisterung auf ihre künftige Amtszeit: „Das Amt der Spargelkönigin ist eine Aufgabe, an der man wachsen kann. Ich finde es toll, die Stadt zu repräsentieren. Ich kenne Lampertheim sehr gut und bin hier aufgewachsen – auf die kommende Zeit und die vielen Erfahrungen freue ich mich jetzt schon sehr.” Benjamin Kloos

 

 

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