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Aktuelle Verbraucherinformationen zu Fipronil in Eiern

Wichtigste Fakten sind auf der Internetseite des Hessischen Verbraucherschutzministeriums abrufbar

HESSEN – „Im Moment herrscht bei vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern in Bezug auf den Verzehr von Eiern eine große Unsicherheit – auch wenn bisher keine direkte Gefahr für die Gesundheit besteht. Darum wollen wir die Bürgerschaft objektiv, verbrauchernah und verständlich informieren“, kommentierte Staatsekretärin Dr. Beatrix Tappeser das neue Angebot auf der Internetseite des Hessischen Verbraucherschutzministeriums. Auf dieser Seite können sich Bürgerinnen und Bürger über den aktuellen Sachstand und die Situation in Hessen informieren. „Es ist wichtig, dass Verbraucherinnen und Verbraucher  wissen, inwieweit der Fipronil-Skandal sie in ihrem Alltag betrifft“, sagte die Staatssekretärin. Nach neuestem Stand der hessischen Lebensmittelkontrollbehörden sind mit Fipronil belastete Eier nicht mehr im Handel erhältlich. Auch in den hessischen Lege- und Masthennenbetrieben ist bisher kein Fipronil festgestellt worden. „Vor dem Hintergrund, dass der größte Teil der belasteten Eier aus Belgien und den Niederlanden zu uns nach Hessen kam, kann ich allen Verbraucherinnen und Verbrauchern nur raten, beim Einkauf auf regionale Ware zu setzen. Denn Nähe und Vertrauen zwischen Lebensmittelproduzenten und der Kundschaft ist die beste Grundlage für hohe Qualität und Sicherheit der Lebensmittel. Zudem stärkt dies die hessische Landwirtschaft“, so Dr. Tappeser. Die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten und den aktuellen Sachstand zu Fipronil in Eiern in Hessen finden sie hier: https://umwelt.hessen.de/ und

https://umwelt.hessen.de/verbraucher/lebensmittelshysicherheit/rueckstaende-verunreinigungen/verbraucherinformationen-zu-mit. zg

 

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Geschrieben in Aus dem Nibelungenland am 11. August 2017

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