Mo., 23. Oktober 2017
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Von: 12. Oktober 2017 weiterlesen →

Von der Straußenfarm bis zur  Kultur

Jahresausflug gefiel den Sängern der Chorgemeinschaft MGV Cäcilia/Sängerrose

Verbrachten schöne Stunden in der Pfalz: Die Mitglieder und Angehörigen der Chorgemeinschaft MGV Cäcilia/Sängerrose. Foto: oh


LAMPERTHEIM – Das vor allem Gesangvereine die Tradition pflegen ist allseitig bekannt und mit Sicherheit gehört der jährliche Vereinsausflug zu den immer wiederkehrenden Ereignissen. Auch die Chorgemeinschaft MGV Cäcilia/Sängerrose handelt da nicht anders und Anfang Oktober war es wieder soweit. Alle Mitglieder mitnehmen war das Motto, und so waren nicht nur die aktiven Sänger sondern auch deren Frauen sowie weitere Familienangehörige dabei. Der Vorsitzende Rainer Müller hatte ein Programm zusammen gestellt, welches sowohl den Erlebnis- als auch den kulturellen Bedürfnissen Rechnung trug. Am frühen Samstagmorgen ging es via Bus los und zum zweiten Frühstück war man schon rechtzeitig in Rülzheim. Deftiges hatte man mitgenommen und neben dem Bus wurden Tische und Bänke aufgebaut, sowie heiße Getränke angeboten. Wer wollte konnte auch sich am Pfälzer Wein laben. Solchermaßen gestärkt ging es zum ersten Höhepunkt des Ausflugs zur Straußenfarm. Auf einem circa 15 Hektar großen Gelände leben etwa 100 Tiere unter artgerechten Bedingungen. Eine interessante Führung erläuterte der Sangesfamilie die Besonderheiten der Züchtungen und deren Eigenschaften.
Bad Bergzabern war das nächste Reiseziel und hier wurde die Gruppe schon von einer Stadtführerin erwartete. Der Rundgang machte die Besucher mit der Geschichte und den baulichen Sehenswürdigkeiten des Bades vertraut. Viel zu schnell ging die Zeit um und ab dem späten Nachmittag machte sich die Sangesfamilie auf den Weg nach Kallstadt. Hier fand im urigen „Saumagenkeller“ die Reise ihren Abschluss. Der Ehrenvorsitzende Willi Leschinski hatte sich extra hierher fahren lassen um mit seinen Sänger noch ein paar gemütliche Stunden zu verleben und wurde entsprechend begrüßt. Klar, das auch noch gesungen wurde und so war die gute Laune bis zur späten Rückkehr nach Lampertheim ungebrochen. zg

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