Sa., 18. November 2017
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Von: 25. August 2017 weiterlesen →
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Zukunftsweisendes Wohnkonzept umgesetzt

Einweihung der Wohnanlage Mainstraße – alle 26 Eigentumswohnungen schnell verkauft

In der Mainstraße 14 und 16 feierte der Bauträger MARA-BAU die offizielle Einweihung der barrierefreien Wohnanlage, um allen Beteiligten zu danken. Foto: Hannelore Nowack


BÜRSTADT – In der Innenstadt zu wohnen hat Vorteile, das haben die Käufer der Eigentumswohnungen in der Mainstraße 14 und 16 erkannt und dem Projekt zum Erfolg verholfen. Vor knapp zwei Jahren waren nach dem symbolischen ersten Spatenstich die Bagger angerollt und schon im Juni dieses Jahres waren alle Wohnungen bezogen. Vor einer Woche feierte der Bauträger, die Lampertheimer Firma MARA-BAU, gemeinsam mit Vertretern der Stadt Bürstadt, der politischen Gremien, mit Zulieferfirmen, den externen Planungs- und Vermessungsbüros, dem Immobilienmakler Aurana und den Bewohnern ganz offiziell die Einweihung. Auf dem Parkplatz vor dem Gebäude-Ensemble waren zu diesem Anlass Tische und Bänke aufgestellt, die Gäste waren bei strahlendem Sonnenschein zum gemütlichen Beisammensein mit Bratwurst vom Grill und Getränken eingeladen. Andreas Blüm, Technischer Leiter bei MARA-BAU, dankte in seiner Ansprache allen Beteiligten, insbesondere der Stadt Bürstadt mit Bürgermeisterin Barbara Schader und Bauamtsleiter Frank Lindemann und erklärte: „Gemeinsam mit der Stadt Bürstadt haben wir ein zukunftsweisendes Konzept aus einer Kombination von barrierefreiem Wohnen, verbunden mit moderner Architektur und umweltschonender Haustechnik, realisiert. Ich kann mit Stolz behaupten, dass ein solches Projekt in Bürstadt einmalig ist“. Auf einer Grundstücksfläche von 1.700 Quadratmetern wurde dieser „Wohnpark Mainstraße“ mit zwei barrierefreien Gebäuden und Parkplätzen gebaut. 26 Wohnungen mit 73 bis 140 Quadratmetern sind entstanden, die von den Eigentümern unterschiedlichen Alters selbst bewohnt werden oder vermietet sind. Ein Pflegedienst und eine Arztpraxis sind eingezogen, der Hausmeisterdienst übernimmt alle Arbeiten, die man sonst selbst erledigen müsste. Bürgermeisterin Schader erinnerte in ihrem Grußwort daran, wie diese Fläche zuvor beschaffen war: „Ein Stadtbild, das nicht zu uns passte, ein geschotterter Parkplatz und zwei alte, heruntergekommene Fachwerkhäuser“. Die politischen Gremien hätten im Rahmen des integrierten Handlungskonzeptes das Wohnen im Herzen der Stadt einstimmig mitgetragen. Es sei darum gegangen, Qualität für die Bevölkerung zu schaffen. Hannelore Nowacki

Geschrieben in: Aus der Geschäftswelt

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