Mo., 11. Dezember 2017
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Hüttenfelds Luftgewehrmannschaft siegt wieder


17. Hüttenfelder Nikolausschießen beendet

Daniel Wallisch war bester Schütze beim Sieg gegen Mörlenbach. Foto: Ehret

HÜTTENFELD – Die Sportschützenabteilung der SG Hüttenfeld hat auf dem Schießstand im Sportpark „Am Hegwald“ ihr 17. Nikolausschießens beendet. 39 Teilnehmern gewannen an diesem Tag insgesamt 167 der süßen Weihnachtsmänner. Nach Abschluss diese zweiten Schießtages zeigen sich die Aktiven sehr zufrieden, war doch immer Betrieb auf dem Schießstand. Auch im nächsten Jahr wird daher wieder diese mittlerweile traditionelle Veranstaltung ausgetragen. Die Wettkämpfe endeten zum Teil auch mit Überraschungen. So konnte die Luftgewehrmannschaft gegen den SSV Viernheim einen eher unerwarteten Sieg verbuchen. Hüttenfelds erste Luftpistolenmannschaft kommt derzeit nicht aus dem Keller heraus und unterlag dem SV „Hassia“ Fürth, während die zweite Mannschaft gegen den SV „Hubertus“ Mörlenbach wieder alles gab und sogar das Ergebnis der ersten übertraf. Daniel Wallisch brillierte im Wettkampf des zweiten Pistolenteams mit 357 Ringen und trug damit als bester Schütze der Begegnung maßgeblich zum Sieg bei. Auch Mannschaftsführer Freddy Ehret zeigte mit 354 Ringen eine sehr starke Leistung. Andreas Hermann, der mittlerweile fest zum Team dazu zählt, konnte auf seine 348 Ringe stolz sein. Mit 314 Ringen blieb Helmut Hartmann deutlich unter seinem Leistungsvermögen, was in diesem Wettkampf aber absolut folgenlos blieb. Ein Hoch hatte auch Ersatzschützin Tanja Reich, die ihren Wettkampf mit 347 Ringen abschloss. Für die Gastgeber wurde Norbert Müller mit 350 Ringen bester. Thomas Prößdorf traf 334, Michael Manns 326 und Daniel Stahl 310 Ringe. Auch bei den Gasgebern schoss der Ersatzschütze Bernd Stahl mit 333 Ringen mehr als die beiden letzten Mannschaftsschützen. Am Ende siegte Hüttenfeld in Mörlenbach mit 1.373:1.320 Ringen. Bei Hüttenfelds erster Luftpistolenmannschaft will es in dieser Saison einfach nicht laufen. Bei den Fürther Schützen konnten sie zusammen nur 1.365 Ringe erzielen, womit sie gegen die Odenwälder, die 1385 Ringe trafen, keine Chance hatten. Willy Baumann war mit seinen 348 Ringen zwar nicht zufrieden, lag aber immerhin im Zielkorridor. Auch Britta Andes war mit ihren 346 Ringen durchaus zufrieden, was Helmut Günther nicht behaupten konnte, da er nur 338 Ringe getroffen hatte. Karina Ackermann gelangen 333 Ringe. Ersatzschütze Sascha Hahl erzielte 335 Ringe. Für die Gastgeber traf Stefan Furitsch 360 Ringe. Andreas Schmidt beendete seinen Wettkampf mit 349 Ringen. Es folgten Werner Hilgert mit 339 Ringen und Heinz Jäger mit 337 Ringen. Überraschend war der Sieg der Luftgewehrmannschaft, die in Viernheim auf dem Schießstand am Essigzapfen angetreten war. Nach der spannenden Auswertung addierten sich für Hüttenfeld 1.480 Ringe auf und für Viernheim 1.472. Damit stiegen Hüttenfelds Gewehrschützen auf Platz drei der Tabelle auf. Erneut war Karina Ackermann mit 377 Ringen im Hüttenfelder Team vor Mannschaftskollegin Katharina Wallisch, die 374 Ringe schoss. Auch Andreas Hermann mit 366 Ringen und Cornelius Schürer mit 363 Ringen schossen auf normalem Niveau, wenngleich bei allen vieren durchaus zehn Ringe mehr im Bereich des Möglichen sind. Ersatzschütze Helmut Günther kam am Ende wieder nur auf 347 Ringe. Bester Schütze der Begegnung wurde für die Gastgeber Raimund Bläß mit sehr guten 384 Ringen vor Stefanie Kirschbaum-Harriman mit 376 Ringen. Marc Schlosser erzielte 361 Ringe. Lucas Lind blieb mit seinen 351 Ringen deutlich unter seinem Wettkampfdurchschnitt der Saison und verhalf den Gästen damit wohl zum Sieg. Bereits am Freitag fahren Hüttenfelds Luftgewehrschützen zum vorverlegten Wettkampf nach Trösel, wo sie sich gegen den Tabellenletzten durchaus gute Chancen ausrechnen. Hüttenfelds erste Luftpistolenmannschaft erwartet am 13. Dezember die Mannshaft des SV 1923 „Hubertus“ Lampertheim, während die zweite zeitgleich gegen die 3. Mannschaft beim SV „Hassia“ Fürth antritt. ehr

 

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