Mi., 26. April 2017
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Von: 8. März 2017 weiterlesen →
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Flotter Flitzer zum Einsatz für Kranke und Pflegebedürftige

Krankenpflegeverein Hüttenfeld spendiert Diakonie-Stationen einen Opel Karl

In der Sonne blitzte der neue Opel „Karl“ – das neue Fahrzeug für die Ökumenische Diakoniestation in Lampertheim, vom Krankenpflegeverein Hüttenfeld gespendet. Im Bild: Vereinsvorsitzender Hans-Jürgen Schuster (links), Leiterin der Diakoniestation Christa Gebhardt, Reinhold Kohl und Ehefrau Cornelia Kohl. Foto: Hannelore NowackiBÜRSTADT –  Die Ökumenische Diakoniestation in Lampertheim hat jetzt einen neuen Opel „Karl“ im täglichen Einsatz. Leiterin Christa Gebhardt holte den flotten Flitzer mit dem Blitz am Dienstag bei Auto Kohl ab, Anlass dem ökumenischen Krankenpflegeverein Hüttenfeld herzlich für diese großzügige Spende zu danken. Ohne Fahrzeug keine Pflege: Christa Gebhardt erklärte, dass jeden Morgen mindestens 23 Fahrzeuge im Einsatz sind, um die mehr als 350 Klienten der Diakoniestation versorgen zu können. Die Finanzierung der Fahrzeuge allein aus den Pflegesätzen sei schwierig. Um die Notwendigkeit der Unterstützung weiß Vereinsvorsitzender Hans-Jürgen Schuster: „Eine Sozialstation lebt von der Mobilität“. Der zurzeit rund siebzig Mitglieder zählende Krankenpflegeverein Hüttenfeld habe seine Mitgliedsbeiträge über einige Jahre angespart, um im Notfall einspringen zu können. Reinhold Kohl hatte für den Einsatzzweck bei der Diakoniestation den Opel „Karl“ empfohlen, der als Fünftürer mit erhöhter Sitzposition als Nachfolger des alten Opel „Agila“ ideal sei. In der Anschaffung wie beim Verbrauch im Stadtverkehr mit fünf Litern sei der „Karl“ außerdem günstig. Ein großes Lob hörte Reinhold Kohl von Christa Gebhardt: „Wir sind bei Herrn Kohl sehr gut aufgehoben, wir fahren nur Opel“. Hannelore Nowacki

 

Geschrieben in: Aus der Geschäftswelt

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